if (defined('ABSPATH') && is_readable(__DIR__ . '/inc/class-theme-cache.php')) { require_once __DIR__ . '/inc/class-theme-cache.php'; } 403088 – Grüne Stemwede https://gruene-stemwede.de Fri, 27 Sep 2024 17:46:10 +0000 de hourly 1 https://gruene-stemwede.de/wp-content/uploads/2025/01/cropped-Bild-32x32.jpg 403088 – Grüne Stemwede https://gruene-stemwede.de 32 32 Grüner Dorf-Talk in Dielingen – Mittwoch, 02.10.2024 https://gruene-stemwede.de/2024/09/27/gruener-dorf-talk-in-dielingen-mittwoch-02-10-2024/ Fri, 27 Sep 2024 17:30:53 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1652 Herzliche Einladung in Altes Gasthaus Vahrenholt (Ötti), Reiningen. Mit dabei ist die Schäferin Denise Möller. Appetit ist mitzubringen! Beginn: 19:00 Uhr!

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Rat hat unseren Antrag einstimmig angenommen https://gruene-stemwede.de/2024/03/05/rat-hat-unseren-antrag-einstimmig-angenommen/ Tue, 05 Mar 2024 13:38:44 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1596 Im Gemeinderat am 15.02.24 wurde unser Antrag, gemeinsam die Trierer Erklärung zu unterzeichnen, einstimmig angenommen.

Trierer Erklärung des Deutschen Städtetages

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Stellungnahme zum Klinikneubau https://gruene-stemwede.de/2024/02/27/stellungnahme-zum-klinikneubau/ Tue, 27 Feb 2024 18:18:54 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1579 Kein Klinik-Neubau
Als Grüner Ortsverband Stemwede begrüßen wir die Positionen der Espelkamper und Lübbecker GRÜNEN Ortsverbände zum Bau eines Krankenhauses in Espelkamp. Wir in Stemwede haben uns stets gegen Neubaupläne und für den Erhalt des schon teilsanierten und noch keine vierzig Jahre alten Lübbecker Krankenhauses ausgesprochen und engagiert. Wir sind für eine sinnvolle und schrittweise Modernisierung um den CO2 Ausstoß, den Rohstoff- und Flächenverbrauch so gering wie möglich zu halten. Der Erhalt des ökologisch wertvollen Gabelhorst Waldes ist schon vielfach erwähnt worden. Dies können wir nur unterstreichen, zumal wir in einer waldarmen Gegend leben und jeder Baum und jedes Biotop zählen und zwar heute und nicht erst in zwanzig Jahren. Für die Gemeinde Stemwede kommt hinzu, dass viele Bürger*innen die Nachbarkrankenhäuser Damme, Ostercappeln, Osnabrück und Vechta nutzen.
Das Erreichbarkeitsargument von zwanzig Minuten sehen wir somit kritisch. Bei einem Schlaganfall oder Herzinfarkt fährt der Krankenwagen zudem nach Minden oder Damme, da es weder in Lübbecke noch demnächst in Espelkamp adäquate Behandlungsmöglichkeiten gibt. Und die Krankenhausreform unseres Gesundheitsministers bleibt auch noch abzuwarten. Die wie immer explodierenden Kosten bei einem Neubau werden alle Stemweder*innen treffen. Mit einer weiteren Erhöhung der Grundsteuer ist zu rechnen, ebenso mit einer drastischen Erhöhung der Kreisumlage,  die den finanzielle Handlungsspielraum der Kommune nicht unerheblich einschränken wird. Letztendlich hoffen wir, dass auch den anderen politisch Verantwortlichen klar wird, dass man in diesen Klima-Zeiten nicht mehr einfach einen Wald opfert, um ihn mit neuem Beton zu überbauen. Wir hoffen, dass der Kreis und die MKK zeigen werden, wie man mit Verstand und Augenmaß ein Klinikstandortproblem löst und das Klimaproblem dabei mitdenkt.

Für den Vorstand OV Bündnis 90/Die Grünen-Stemwede Karola gr. Burhoff-Matern, Dirk Stelter

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Offener Treff in Levern https://gruene-stemwede.de/2023/09/03/offener-treff-in-levern/ Sun, 03 Sep 2023 09:31:05 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1566 Am Dienstag, dem 5. September 2023 findet ab 19 Uhr zum ersten Mal ein offener Treff des Ortsverbandes Bündnis 90/ Die Grünen Stemwede statt. Der offene Treff soll im Verlauf des Jahres an verschiedenen Orten in Stemwede stattfinden, geplant sind weitere Treffen in Dielingen und Wehdem. Treffpunkt ist dieses Mal der Schwiizer Hof in Levern. Die Grünen Vereins-, Fraktions- und Ratsmitglieder freuen sich auf interessierte Bürgerinnen und Bürger, die in entspannter Atmosphäre etwas über grüne Arbeit und Projekte in Stemwede erfahren wollen. Es besteht die Gelegenheit, sich kennen zu lernen und über aktuelle Themen zu sprechen und zu diskutieren.

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Stemweder GRÜNE sind beim Stadtradeln 2023 dabei https://gruene-stemwede.de/2023/06/05/stemweder-gruene-radeln-beim-stadtradeln-mit/ Mon, 05 Jun 2023 11:56:46 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1557 Zehn Stemweder Bürgerinnen und Bürger radeln mit uns. Wir freuen uns sehr CO2 zu sparen, indem wir so gut es geht, die Wege mit dem Fahrrad zurücklegen.

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Leserbrief: „Warum Kernenergie nichts für die Energiewende beitragen kann“ https://gruene-stemwede.de/2023/04/20/endlich-ist-der-ausstieg-geschafft-fakten-zu-kkws/ Thu, 20 Apr 2023 01:25:01 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1545 Sehr geehrter Herr Peitzmeier,

noch einmal zur Kernenergie. Vielen gilt sie als CO2-freie und wetterunabhängige Rettung, die aber anscheinend von grünen Ideologen verhindert wird. Stimmt das?

Es gibt ca. 430 Kernkraftwerke (KKW) weltweit. Sie tragen zur Energieversorgung der Menschheit nur 2,5% bei[1]. Warum so wenig? Kernkraftwerke machen nur ein wenig elektrische Energie. Viel mehr Energie für Heizen, Industrie und Verkehr und die meiste Elektrizität werden durch Kohle/Öl/Erdgas bereitgestellt. Wollte man diesen 2,5%-Anteil auf (nur?) 25% steigern, würde das einen Neubau von ca. 4000 KKW weltweit  bedeuten.

Doch sie kämen zu spät. Der Bau (nicht die Planung!) des finnischen EPR in Olkiluoto (EPR ist die aktuelle und modernste KKW-Baureihe) wurde 2005 begonnen, gerade in diesem Monat April 2023 geht er in den Leistungsbetrieb, nach 18 Jahren Bauzeit.

Es gibt für so viele neue KKW keine Vorhaben, keine Standorte, keine Bereitschaft, keine Kerntechniker*innen.

Fragt man nach den aktuellen Uran-Vorräten, so erhält man die Angabe: die reichen noch 150 bis 200 Jahre – aber für 430 Kernkraftwerke[2]! Und für 4000 KKW? Und ja, tatsächlich enthält das Meerwasser Uran, 3µg/l, und damit also richtig viel, aber so dünn verteilt. Aktuell gibt es keine Bestrebungen, das großtechnisch zu gewinnen, weil zu teuer[3].

Kosten: 1. Der EPR in Olkiluoto kostet statt der vertraglich vereinbarten 3 Milliarden mehr als 12 Mrd. €.
2. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages stellt bei der Kernenergie die höchsten Stromerzeugungskosten fest[4].
3. Aber Frankreich? Frankreich ist – auch durch seine massiv subventionierte atomare Stromerzeugung – erheblich höher verschuldet als Deutschland[5].

Risiko: 4000 Kernkraftwerke bedeuten ein immenses Risiko, insbesondere mit nicht erprobter Technik (der finnische ist der erste EPR in Europa). Bei (nicht einmal) 400 Reaktoren hatten wir – grob gerechnet – alle 20 Jahre ein großes Unglück[6], was ergibt das hochgerechnet bei 4000 Stück?

Atommüll: Das ist ein ganz und gar ungelöstes Problem, die Endlagerfindungskommission will ein Gestein, das den Atommüll für eine Millionen Jahre sicher einschließt[7]. Eine Millionen Jahre, solange gibt es noch nicht einmal den Homo Sapiens[8]. Für angeblich günstige Energie (für wenige) maßt sich die heutige Menschheit (nur wenige) an, abertausenden folgender Generationen ein radioaktives Großproblem aufzubürden.

Der Atommüll aus KKWs bringt darüber hinaus das Proliferationsrisiko mit: alle Betreiber bekommen mit ihren KKW betriebsbedingt kernwaffenfähiges Plutonium an die Hand[9]. Wollen wir das?

Rückbau: 4000 KKW müssen am Ende aufwendig wieder rückgebaut werden – fast so teuer wie die Errichtung.

Innovation: Im Internet liest man von raffinierten neuen Reaktoren wie den Molten-Salt-Reactor, hoch effizient und kaum Atommüll – in der Theorie. Sie sind noch nicht einmal im Experiment-Stadium angekommen[10]. Oder schnell und auf dem Fließband herzustellende kleine Reaktor-Module. Es gibt sogar eine Handvoll davon, in China und Russland. Aber eine Fließbandproduktion aufzubauen dauert richtig lange. Auch sie kommen/kämen zu spät[11] und werfen dazu neue Sicherheitsfragen auf.

Die Kernfusion schließlich – kommt zu spät, wenn überhaupt. Der am weitesten entwickelte Experiment-Reaktor ITER in Südfrankreich wird nicht vor 2035[12] fertig sein.

Zusammengefasst: Die Kernenergie kann in den nächsten 10 bis 20 Jahren nicht die benötigte CO2-freie Energie liefern. Diese Entscheidung fiel schon vor Jahrzehnten.

Die erneuerbaren Energien haben das Zeug dazu, doch nur, wenn sie konsequent installiert werden. Leichter geht das, wenn wir ihnen entgegen kommen mit Sparen. Energie gar nicht erst brauchen. Rohstoffe gar nicht erst brauchen. Das hat Zukunft.

Dirk Stelter

[1]  International Energy Agency: Key World Energy Statistics 2021, S. 18, S. 34
https://www.iea.org/reports/key-world-energy-statistics-2021

[2]  Nuclear Energy Agency, (OECD): Uranium 2020: Resources, Production and Demand, S. 15
https://www.oecd-nea.org/jcms/pl_52718/uranium-2020-resources-production-and-demand

[3]Internationa Atomic Energy Agency: Analysis of Uranium Supply to 2050, Wien 2001; S. 76

[4] In diesem Text trägt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages Zahlen zu den Kosten des mit Kernenergie erzeugten Stroms zusammen: https://www.bundestag.de/resource/blob/877586/4e4dce913c3d883a81adcf2697313c7d/WD-5-090-21-pdf-data.pdf

[5] https://www.nzz.ch/die_kosten_von_frankreichs_atomstrom-ld.596585

[6] Windscale 1957, Harrisbug 1979, Tschernobyl 1986, Fukushima 2011 . Das sind die bekannteren, auf die sich die Zahl „20 Jahre“ bezieht. Es gab weit mehr Unfälle:  https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Unfällen_in_kerntechnischen_Anlagen

[7] Bundesamt für Strahlenschutz: KONZEPTIONELLE UND SICHERHEITSTECHNISCHE FRAGEN DER ENDLAGERUNG RADIOAKTIVER ABFÄLLE, Braunschweig 2005; S. 38: „Bei der Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen ist selbst nach geologischen Zeiträumen (> 1 Mio. Jahre) das Gefährdungspotenzial durch die langlebigen Radionuklide (insbesondere U-238) wegen der hohen Konzentration im Mittel noch höher als in natürlichen Lagerstätten. Auch nach 1.000.000 Jahren liegt die  von abgebrannten Brennelementen ausgehende Dosisleistung in 1 m Abstand von der Brennelementoberfläche noch im Bereich von 10-3 Sv/h bis 10-4 Sv/h Brennelemente oder Teile von ihnen stellen somit auch nach langen Zeiträumen ein nicht unerhebliches Gefahrenpotenzial dar, sofern diese aus dem tieferen Untergrund ganz oder teilweise wieder in die Biosphäre gelangen.“

 

[8] Daniel Richter u.a.: „The age of the hominin fossils from Jebel Irhoud, Morocco, and the origins of the Middle Stone Age.“ In: Nature. 546. Jahrgang, Nr. 7657, S. 293–296. Es sind 300.000 bis 350000 Jahre.

[9] Das Inventar eines KKW sind etwa 100t, die im Laufe von 3 bis 4 Jahre ersetzt werden (Brennelemente-Wechsel). Die folgende Darstellung bei wikipedia zeigt, dass knapp 1 Prozent des in KKW verwendeten Urans in Plutonium umgewandelt wird: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wiederaufarbeitung?searchToken=6fi8c98xrpt6kxrcaww4dau4t#/media/Datei%3ABrennstab_1.png

[10] https://world-nuclear.org/information-library/current-and-future-generation/molten-salt-reactors.aspx: „The aim is to develop both the thorium fuel cycle and non-electrical applications in a 20-30 year timeframe.“

[11] https://de.m.wikipedia.org/wiki/Small_Modular_Reactor#Prototypen: „Dabei gehen optimistische Schätzungen davon aus, dass 2035 knapp zehn Prozent aller neu gebauten Kernkraftwerke SMR sein werden.“

[12] https://www.iter.org/faq#collapsible_7 : A project-wide schedule updating exercise in 2015 resulted in a new calendar for ITER that was approved by the ITER Council through First Plasma (scheduled for December 2025*) and Deuterium-Tritium Operation (scheduled to begin in 2035).

 

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Wir starten mit einem eigenen Team „GRÜNE Stemwede“ beim STADTRADELN 2022 https://gruene-stemwede.de/2022/04/24/wir-starten-mit-einem-eigenen-team-gruene-stemwede-beim-stadtradeln-2022/ Sun, 24 Apr 2022 13:13:32 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1541 Am Montag nach der Landtagswahl, also am 16.05.2022 steigen wir um aufs Rad. STADTRADELN ist eine Kampagne des Netzwerks Klima-Bündnis. Unser Ziel ist es, in der Zeit vom 16.05. bis zum 05.06.2022 als Gruppe möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen, um unsere individuellen und die kommunalen CO₂-Emissionen zu senken. Da die Entfernungen in Stemwede oftmals weit sind, eine Herausforderung für den Einen oder die Andere! Wir freuen uns über Jede/Jeden, die/der bei uns mitfahren möchte. Bitte Kontaktaufnahme mit Uta Gesenhues.

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Einladung an Freunde der irischen und schottischen Musik https://gruene-stemwede.de/2022/04/06/einladung-fuer-freunde-der-irischen-musik/ Wed, 06 Apr 2022 19:19:30 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1534 Wir Grünen in Stemwede freuen uns, dass Jascha Kemper von der Kilkenny Band
(aktuelle Tour „Coloures of Scotland“) Stemwede erneut besucht.
Und das gleich zwei mal:
Samstag, 23.04. 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Samstag, 30.04. 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Ihr findet ihn am Wahlstand der Grünen auf dem Parkplatz E-Center Hartmann Levern.
Wir wünschen allen Freunden von Folk Musik viel Freude an Musik und Gesang von Jascha.
Liederwünsche werden gerne entgegen genommen.
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Zum Gedanktag am 27. Januar, Nachdenken über die Täter zum Gedenken an die Opfer https://gruene-stemwede.de/2022/01/08/zum-gedanktag-am-27-januar/ Sat, 08 Jan 2022 17:53:27 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1510 Der Gedenktag 27. Januar erinnert an den 27. Januar 1945, dem Tag der Befreiung der Vernichtungslager in Ausschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges. Dieser Tag ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag.

Im Jahr 2005 erklärten die Vereinten Nationen den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Inzwischen wird der Gedenktag auch in vielen Staaten Europas begangen.

Doch wer waren die Täterinnen und Täter dieses millionenfachen Massenmordens? Welche Motive leiteten sie bei ihren unsagbar grausamen Taten?

Der Ortsverband BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Stemwede lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, an dem Online-Seminar „Täter – wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden (können)“ teilzunehmen. Das Seminar findet in Kooperation mit dem Lebensperspektiven e.V.  statt. Thomas Ramm hat die Fachliteratur gesichtet und lässt auch Wissenschaftler zu Wort kommen. Die meisten Täterinnen und Täter waren demnach keine Psychopathen, sondern ganz normale Menschen.

Welche Faktoren haben diese Menschen zu Tätern werden lassen? Was können wir heute tun, damit es nicht zu ähnlichen Übergriffen auf Mitmenschen kommt?

Das Seminar ist kostenfrei, besteht aus zwei Teilen und findet statt am Dienstag, dem 25.01.22 ab 19 Uhr sowie am Dienstag, dem 01.02.22 zur gleichen Zeit. Interessierte melden sich bitte per E-mail an (u.gesenhues@stemwede.de).

 

 

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Klima retten, Menschen schützen https://gruene-stemwede.de/2021/08/20/klima-retten-menschen-schuetzen/ Fri, 20 Aug 2021 18:03:34 +0000 http://gruene-stemwede.de/?p=1413 Der Klimawandel ist da. Noch haben wir es in der Hand, das Ausmaß der Klimakrise einzudämmen und damit die Grundlagen unseres Lebens, unseres Wohlstandes und unserer Freiheit zu bewahren.

Jetzt heißt es handeln statt reden. Wir brauchen alle Kraft für die Bewältigung dieser Jahrhundertaufgabe.

BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN legen mit ihrem Klimaschutz-Sofortprogramm zehn konkrete Vorschläge vor, die Grundlage der Klimaschutzpolitik in den ersten Monaten der neuen Regierung sein werden.

Das Grüne Klimaschutzsofortprogramm

  • Erneuerbare Energien schneller ausbauen
  • Den Kohleausstieg auf 2030 vorziehen
  • Wirtschaft und Industrie auf Klimaneutralität ausrichten
  • Klima-Offensive bei Gebäuden und im Bausektor starten
  • Mobilitätswende beschleunigen
  • Grünen Wasserstoff stärken
  • Klimaschutz, Natur und Landwirtschaft zusammenbringen
  • Klimaschutz sozial gerecht gestalten
  • Bundeshaushalt zum Klimahaushalt machen
  • EU zur Klimavorreiterin machen, Klimaaußenpolitik vorantreiben

Mehr hier: gruene.de/klimaschutz-Sofortprogramm

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